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Anlaufstelle für die Region

Lust auf besser leben ist die Frankfurter Anlaufstelle für Nachhaltigkeit. Wir unterstützen durch Projekte und Kampagnen in den Bereichen Quartiers- und Regionalentwicklung und durch unsere Beratungsmarke Good Growth Nachhaltigkeitsprozesse vor Ort. Wir verstehen uns als Partner für deren praxisorientierte Umsetzung.

Wir arbeiten im Kontext der globalen UN-Agenda 2030 für Nachhaltige Entwicklung und möchten lokal zu ihrer Umsetzung im Sinne einer Nachhaltigkeitskultur beitragen. Denn wir haben Lust auf eine gerechte Welt mit glücklichen Menschen und intakter Natur. Eine Welt, in der die Wirtschaft im Dienste der Gesellschaft steht und nicht andersrum. Eine Welt, in der Konsum- und Produktionsmuster nachhaltig sind, bspw. Dank der Nachhaltigkeitsbotschafter. Eine Welt, in der Menschenwürde in der Gesellschaft und bei der Arbeit eine feste Rolle spielt. Und wir sind überzeugt, dass wir alle zu dieser Welt mit kleinen und großen Schritten beitragen können. Denn jeder einzelne von uns spielt eine tragende Rolle für das Gelingen nachhaltiger Entwicklung. Dabei wollen wir mit unseren Angeboten unterstützen – mit Lust auf besser leben!

Gerne berichten wir von unseren Referenzen – auch über das RheinMain-Gebiet hinaus.

Unser Büro

Lust auf besser leben gGmbH

Löwengasse 18
60385 Frankfurt am Main
Tel +49(0)69 907 558 16

Die Lust auf besser leben gGmbH wurde beim Finanzamt Frankfurt am Main III unter der Steuernummer 045 255 862 49 als gemeinnützig anerkannt. Mehr unter www.lustaufbesserleben.de.

Wie wir Nachhaltigkeit verstehen

Wir verstehen Nachhaltigkeit als Treiber und Ermöglicher  für unsere gegenwärtige Wirtschaft und Gesellschaft. Dabei gibt es meist kein richtig oder falsch, sondern richtungsweisende Fragestellungen: Wie können wir besser und sinnerfüllter als bisher leben und arbeiten, ohne dies zu Lasten der Umwelt oder anderer Menschen zu tun? Denn wir leben nicht über unsere Verhältnisse, sondern über die Verhältnisse anderer. Aber auch: Wie können wir die sinnvollen Entwicklungen, die bereits stattfinden, alltagstauglich für alle machen im Sinne einer gelebten Nachhaltigkeitskultur?

Ein solches Verständnis von Nachhaltigkeit erlaubt Fehler ebenso wie das Feiern von Erreichtem. Es geht um Schritte nach vorne, um das Ausprobieren neuer Ideen, um Zusammenarbeit, starken Willen, Mut und Beharrlichkeit.

Wie wir arbeiten

Wir statten unsere Kunden und Partner mit dem Handwerkszeug aus, selbst aktiv zu werden und sich weiterzuentwickeln. Dabei sind unsere Haltung und Methodik systemisch:

  • Wir arbeiten wirkungs- und prozessorientiert statt eventorientiert:

Unsere Leitfrage ist immer: Welche Wirkung soll erzielt werden und wie kann dies mithilfe systemischer Ansätze erreicht werden? Workshops und Events, sowohl auf Unternehmens- als auch auf Gesellschaftsebene, sind eingebunden in einen gesamten Entwicklungsprozess. Deshalb arbeiten wir bei der Entwicklung und Verankerung von Projekten eng mit relevanten Akteuren und Organisationen zusammen.

  • Wir arbeiten lösungs- statt defizitorientiert:

Wir lenken zunächst den Blick auf das Vorhandene und analysieren, was nötig ist, um schrittweise mehr Wirkung zu erzielen. Wir bleiben nicht bei der Problemanalyse stehen, sondern entwickeln praktische Lösungen, die motivieren. So ist ein Nachhaltigkeits-Selbstcheck für kleine und mittlere Unternehmen entstanden, der Entwicklungspotentiale aufzeigt und praktische Ansätze liefert.

  • Wir arbeiten bedarfsorientiert:

Wir erarbeiten Angebote nach Bedarf, statt Standardangebote überzustülpen, egal ob sie passen oder nicht. Die Methodik dieser Entwicklungen folgt dem Human Centered Design, das den Menschen und seine Umgebung in den Mittelpunkt stellt. Durch Prototyping testen wir unsere Umsetzungsideen auf Tauglichkeit und passen sie immer mit Blick auf den Bedarf an.

Wie wir miteinander umgehen

Bei der Gestaltung unseres Miteinanders liegen uns folgende Werte besonders am Herzen, die unser Denken und Handeln leiten:

  1. Respekt als Basis

Wir leben einen respektvollen Umgang miteinander im Team, mit unseren Kunden und Kundinnen, Partnern und Partnerinnen und Mitmenschen. Es gibt Situationen, in denen respektvolle Begegnungen nicht leichtfallen – dann reflektieren wir die Gründe, üben uns in Akzeptanz, schenken uns ein Lächeln und lernen daraus.

  1. Vertrauen in uns und unser Gegenüber

Wir vertrauen darauf, dass alles einen Sinn hat und uns weiterbringt. Läuft etwas nicht wie geplant, akzeptieren wir das nicht Veränderbare und vertrauen in unsere Fähigkeiten. Dabei sind wir wohlwollend uns selbst und anderen gegenüber.

  1. Kooperation statt Konkurrenz

Wir kooperieren anstatt zu konkurrieren. Gemeinsam erreichen wir mehr, denn wenn nicht einer die ganze Torte alleine essen will, gibt es genug Kuchen für jeden.

  1. Verantwortung übernehmen

Wir übernehmen Verantwortung – gemeinsam und jeder für sich als Maxime im Alltag: für unser Handeln, unsere Worte und unser Sein. Wir akzeptieren, dass das nicht immer leicht ist und begegnen dieser Tatsache gelassen.

  1. Ehrlichkeit und offene Kommunikation

Wir pflegen einen ehrlichen Umgang miteinander, hören uns gegenseitig zu und kommunizieren offen, was uns freut und stört.

  1. Fehler machen uns perfekt

Wir machen Fehler, fallen hin, stehen wieder auf, reflektieren uns ohne Groll und gehen erhobenen Hauptes weiter. Denn es ist menschlich, Fehler zu machen, und Fehler machen uns menschlich.

  1. Menschlichkeit und Vielfalt

Wir sind empathische Wesen. Jeder von uns hat sein eigenes Tempo und seine eigene Art zu sein. Das ist bereichernd und elementar für ein fruchtbares Miteinander. Jeder Mensch ist liebenswert, auch wir selbst.