Nachhaltiger leben
in Frankfurt-Rhein-Main

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Inklusion ist ein Menschenrecht und bedeutet, niemanden auszuschließen. Ziel von Inklusion ist, dass jeder Mensch in seiner Individualität von der Gesellschaft akzeptiert wird und die Möglichkeit hat, teilzuhaben. Niemand soll wegen einer Behinderung oder Erkrankung, wegen seines Geschlechts, seines Alters, seiner Religion, seiner ethnischen Herkunft, seiner sexuellen Orientierung oder wegen anderer Besonderheiten ausgegrenzt werden. Jeder soll teilhaben können.

Die Stabsstelle Inklusion und das Schulamt der Stadt Frankfurt laden zu einer öffentlichen Veranstaltung ein: Frankfurt inklusiv. Das „Denkmal der Grauen Busse“ auf dem Goetheplatz erinnert an die Opfer der „Euthanasie“ des Nationalsozialismus. Zahlreiche Menschen mit Behinderungen oder Krankheiten wurden mit Bussen in Tötungsanstalten wie Hadamar gebracht. Von dieser organisierten Massenvernichtung bis zur heutigen Inklusion war es ein weiter Weg.

Nachdem eine Reihe von Veranstaltungen des Programms „Graue Busse“ die Zeit des Nationalsozialismus thematisiert hat, bietet „Frankfurt inklusiv“ einen Einblick, wie die heutige Inklusion aussieht und funktioniert. Eine Reihe von Inklusionsprojekten stellt sich vor. Wie sieht Inklusion eigentlich konkret aus? In KiTa, Schule, oder Job; in der Freizeit, im kulturellen und gesellschaftlichen Leben. Was bedeutet das für uns alle? Welche Haltung steht dahinter? Am Ende wird es einen angeregten Austausch mit dem Publikum geben. Mehr

Moderation: Dr. Alexandra von Winning, Lust auf besser leben

Jede/r ist herzlich eingeladen. Die Veranstaltung findet im Sonnemann-Saal statt und ist barrierefrei und kostenlos.

 

 

 

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