Was können Politik, Verbände und Wirtschaftsförderung hier vor Ort für eine nachhaltige Wirtschaft tun?

VERÖFFENTLICHT

5. August 2020

ÜBER DEN AUTOR
Jürgen Haas
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Als gemeinnütziges Unternehmen setzen wir, die Lust auf besser leben gGmbH, uns für eine Kultur der Nachhaltigkeit ein …

… und fördern nachhaltiges Handeln in Wirtschaft und Gesellschaft mit dem Ziel, die Agenda 2030 alltagstauglich zu machen. Dabei unterstützen wir lokale Organisationen als Treiber*innen für nachhaltige Entwicklung und stärken ihre Rolle im Nachhaltigkeitsprozess, denn sie erreichen die Menschen im Alltag – vom Einzelhandel über die Kita hin zum Seniorenzentrum. Gemeinsam mit ihnen und Bürger*innen gestalten wir Projekte und Kampagnen im Stadtteil oder der Region zu Themen wie „Ressourcen- und Klimaschutz“, „Inklusion und Teilhabe“ oder „nachhaltigem Wirtschaften“ mit Partner*innen aus Wirtschaft und dem Dritten Sektor. Dabei handeln wir lokal und denken global.

Das vorliegende Whitepaper ist als ein Teil des Projektes „Kleine Unternehmen mit großem Impact – Workshopreihe zu den Auswirkungen der Lieferkette und Beschaffung auf die Nachhaltigkeitsziele 2030“ entstanden. Im Projekt haben wir mit den Nachhaltigkeitsbotschafter*innen innerhalb von drei Workshops die Themen Biodiversität, Verpackung und Lieferkette im Kontext des Globalen und Lokalen aufgearbeitet. Ziel war es unter anderem Kompetenzen zu fördern und Handlungsoptionen im Umgang mit globalen Zusammenhängen aufzuzeigen. Mit den teilnehmenden Gewerbetreibenden, kleinen Unternehmen und Initiativen wurden Maßnahmen und Hilfestellungen diskutiert, die sich nun in diesem Whitepaper an die Politik richten. Den ganzen Text findet Ihr hier: LABL_Whitepaper

Eine Zusammenfassung und Erläuterung des Whitepapers findet Ihr in diesem Video:

Das Papier ist vorab lokalen und regionalen Vertreter*innen der Politik, Verbänden und Wirtschaftsförderern in Frankfurt und Hessen zugegangen mit der Bitte um Stellungnahme. Dieser Rückfluss soll von uns aufgearbeitet und danach veröffentlicht werden.

 

Jürgen Haas
Author: Jürgen Haas

Auf dem Weg vom Sponti - lange her - zum Graswurzelschrauber. Soll heißen, wir beschäftigen uns erst Mal mit der eigenen Alltagswirklichkeit. Bioprodukte verbrauchen, Energie sparen, Fahrrad fahren und so weiter. Unser Frankfurt weiter entwickeln. Und natürlich darüber reden und schreiben. Wenn´s im Kleinen besser wird, folgen die gesamtgesellschaftlichen Entwicklungen mit etwas Geduld nach. Ist eigentlich gar nicht so verschieden vom Anfang - von der Geduld mal abgesehen.

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