positiver Samstag: Das Frankfurter Klimasparbuch 2018 ist da!

VERÖFFENTLICHT

13. Januar 2018

ÜBER DEN AUTOR
Jürgen Haas
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Das Klimasparbuch kommt so leicht daher, doch wer in dem blauen Bändchen blättert wird staunen, wie viel man über ein nachhaltiges Leben in Frankfurt und die vielen engagierten Menschen in der Green City erfahren kann. „Lebendiger und kompakter kann man Umweltbildung gar nicht präsentieren“, sagte Umweltdezernentin Rosemarie Heilig bei der Vorstellung der neuen Ausgabe in der Michael-Ende-Schule. „Ich freue mich jedes Jahr auf das neue Bändchen und lerne selbst immer noch etwas dazu. Erstaunlich, wie viele Initiativen und Gutschein-Partner schon mitmachen!“

Schwerpunkt des Klimasparbuchs Frankfurt 2018 sind die Bildungsangebote für eine nachhaltige Entwicklung der Stadtgesellschaft. Deshalb hat sich der oekom e.V., mit dem die Stadt das Klimasparbuch herausgibt, entschlossen, jedem Frankfurter Lehrer und jeder Lehrerein ein Klimasparbuch kostenfrei zur Verfügung zu stellen. Ausgeliefert werden diese etwa 6500 Klimasparbücher durch Velotaxi Frankfurt.

Das Klimasparbuch ist für alle Leserinnen und Leser randvoll mit Tipps und Wissenswertem zum Klimaschutz im Alltag. Klimabewusst Essen und Genießen, zum Beispiel mit Lebensmitteln aus einem der Gemeinschaftsgärten in der Stadt. Die Rubrik „Bewusster leben und konsumieren“ verweist auf einen Internet-Link zum persönlichen Konsum-Check, informiert über fair gehandelte Produkte und stellt einen globalisierungskritischen Stadtrundgang durch Frankfurt der BUNDjugend und Kooperations-Initiativen vor. Die besten Radwege erkunden und selbst bei der Streckenführung mitgestalten können Frankfurter und Frankfurterinnen auf dem Radfahrportal „radfahren-ffm.de“. Und wer für sein Zuhause noch Tipps und Hinweise, z.B. für die Nutzung von Sonnenenergie sucht, der findet diese bei den Rubriken Wohnen und Bauen. Mehr

 

 

Jürgen Haas
Author: Jürgen Haas

Auf dem Weg vom Sponti - lange her - zum Graswurzelschrauber. Soll heißen, wir beschäftigen uns erst Mal mit der eigenen Alltagswirklichkeit. Bioprodukte verbrauchen, Energie sparen, Fahrrad fahren und so weiter. Unser Frankfurt weiter entwickeln. Und natürlich darüber reden und schreiben. Wenn´s im Kleinen besser wird, folgen die gesamtgesellschaftlichen Entwicklungen mit etwas Geduld nach. Ist eigentlich gar nicht so verschieden vom Anfang - von der Geduld mal abgesehen.

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